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03.11.2017
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Eintrag von Mama am 02.10.2015 um 10:52 Uhr

Mein liebes Danale
Wie kann ich nur weiter leben ohne Dich??
Und was bedeutet es- jeden Tag den Kampf aufzunehmen, DAS zu müssen- das Weiterleben??
Längst fragt uns niemand mehr, wie wir ohne Dich, - Deinen Tod stets vor Augen zurechtkommen!
Es ist alles oft so grauenhaft - wenn diese Bilder, die immer wieder auf mich lauern, die sich in meiner Erinnerung immer und immer wieder abspulen, - wie ein Film, der aber keine Phantasie, sondern real ist---
Wie so schmerzhaft sind die Gedanken, - wie so sehr fehlst Du mir - uns. Wie sehne ich mich nach dir, nach meinem Kind!




Eintrag von Mama am 01.01.2015 um 11:11 Uhr

Mein geliebtes Danale, - wie lange ist es jetzt denn schon her, dass ich dich ein letztes mal gesund und munter gesehen habe? - Wie lange soll ich es denn noch aushalten müssen, dass du nicht mehr kommst?-
Wenn ich jetzt dann noch älter werde und vileicht `Àlzheimer` kriege, dann weiß ich vielleicht gar nicht mehr, dass du gestorben bist, --dann werde ich immer fragen, warum du mich denn gar nicht mehr besuchst...-- Und ich werde dann immer ganz schlimm traurig, schlimmer noch als bisher, weil ich denken werde, du magst dein Mamale gar nicht mehr unnd kommst gar nich mehr zu mir. -Hoffentlich sterbe ich dann bald. Denn ich kann und werde das dann nicht mehr aushalten.- Es ist alles so furchtbar und so grausam. Wie kann ich denn da noch weiter existieren ?????????? Ich bin doch so oft schon komplett am Ende!!!




Eintrag von Mama am 01.01.2015 um 11:10 Uhr

Mein geliebtes Danale, - wie lange ist es jetzt denn schon her, dass ich dich ein letztes mal gesund und munter gesehen habe? - Wie lange soll ich es denn noch aushalten müssen, dass du nicht mehr kommst?-
Wenn ich jetzt dann noch älter werde und vileicht `Àlzheimer` kriege, dann weiß ich vielleicht gar nicht mehr, dass du gestorben bist, --dann werde ich immer fragen, warum du mich denn gar nicht mehr besuchst...-- Und ich werde dann immer ganz schlimm traurig, schlimmer noch als bisher, weil ich denken werde, du magst dein Mamale gar nicht mehr unnd kommst gar nich mehr zu mir. -Hoffentlich sterbe ich dann bald. Denn ich kann und werde das dann nicht mehr aushalten.- Es ist alles so furchtbar und so grausam. Wie kann ich denn da noch weiter existieren ?????????? Ich bin doch so oft schon komplett am Ende!!!




Eintrag von Brigitte am 20.12.2014 um 16:21 Uhr

Und manchmal,während wir so schmerzhaft reifen,
dass wir beihnahe daran sterben,
erhebt sich aus allem,
was wir nicht begreifen,
ein Gesicht und sieht uns strahlend an.
(R.Maria Rilke)

Einen lieben Gruß von
Brigitte mit Kathrin tief im Herzen


http://kathrin030208.beepworld.de



Eintrag von Marion, Mama von Diana am 10.05.2014 um 14:04 Uhr

Liebe Ellen. Ich weiß gar nicht so recht, was ich ihnen schreiben soll, - nur dass es mir leid tut, das wieder jemand das selbe Schicksal hat, wie wir und auch so viele andere. - Ich könnte ihnen so viel schreiben, wie es sich nach Monaten und jetzt schon Jahren anfühlt; Es ist kein bisschen erträglicher, weniger schmerzhaft, - keinen Deut einfacher zu leben damit, - mit dieser unerträglichen Katastrophe........Das Umfeld, - Menschen. die sowas nicht nachvollziehen können, - weil sie es einfach nicht wissen und wissen können, ja die sind so oft der Meinung, dass die Zeit Wunden heilt......Das ist aber beim Tod eines Kindes gar nicht möglich, -- man lernt nur irgendwie damit zu leben, -- mehr schlecht als recht. --Bei uns gibt es halt kein `Happy End`. Wir sind gezwungen, damit irgendwie ein Leben zu bewältigen, - das wir niemals wollten, -- auf das niemand vorbereitet ist, - wo niemand mit uns tauschen möchte...
Wir haben nurmehr ganz wenig...... Eine kleine Unterstüzung finden wir in `der Verwaiste Eltern- Gruppe`. Da sind wir alle gleich, - da muss sich keiner erklären...
Ich wünsche ihnen das Beste,- was halt noch geht.-Und wir können gern in Kontakt bleiben. Schreiben sie mir einfach, wenn sie das wollen, - ich werde ihnen antworten. Ich kann nur nicht versprechen, dass ich gleich zurück schreibe, weil ich nicht so oft Dianas Seite anklicke. -- Es fällt mir meist zu schwer....
Viele liebe Grüße, Marion mit meiner Diana im Herzen.




Eintrag von Ellen Konrad am 09.05.2014 um 19:36 Uhr

Mich hat das gleiche Schicksal ereilt,vor 5 Wochen und würde sehr gerne mit ihnen in Kontakt treten,wenn es für Sie die Mama von Diana recht ist. Mich berührt auch Ihre Trauer zutiefst.



Eintrag von Mama von Diana am 22.04.2014 um 19:26 Uhr

Ich, - wir danken für die vielen lieben Worte auf Diana´s Seite, die uns wieder erreicht haben. Es ist und tut unendlich gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die - Mitgefühl zeigen, - die Anteil an unserem Schicksal nehmen, egal ob sie nun selbst betroffen sind, oder auch nicht, - und hoffentlich niemals erleben müssen, was wir täglich durchleiden. Und die einfach WISSEN, dass ein solcher Verlust, - eigentlich gar nicht zu ertragen ist. Dass man nur versucht- tagtäglich versucht, damit zu leben. -Irgendwie, und weil man noch ein anderes Kind hat, für das es sich rechtfertigt - hier zu bleiben. Und das selbst natürlich wie ihre Eltern unter solch einem - Weggehen einer geliebten Person leidet,- es aushalten, - hinnehmen muss, dass sich die Eltern - klar sehr verändert haben.
Dass dies alles die gesamte Familie für den Rest des Lebens beeinträchtigt, - die Sehnsucht nach diesem Kind, - der Schmerz darum, das Weinen um ein - normales Leben, wie es andere haben.....Und noch so vieles mehr.
Noch einmal: Danke für die lieben Worte!




Eintrag von Peggy Götze am 21.04.2014 um 19:22 Uhr

Liebe Eltern von Diana, liebe Mama von Diana!

Ich selbst Mama von einem 18 jährigen Sohn, der vor nicht einmal einem Jahr seinen Führerschein bestanden hat und nun tgl. am Straßenverkehr teilnimmt, kann Sie liebe Mama von Diana sehr gut verstehen nein - ich versuche Sie zu verstehen. Ich glaube zu wissen solche Wunden heilen NIE so ein Schmerz vergeht nie. In dem Fall heilt die Zeit nicht die Wunden. Haben wir unsere Kinder nicht geboren um sie kurze Zeit später wieder zu grabe zu tragen - Nein das Leben hat im Ursprung einen anderen Plan und trotzdem geht es manchmal ab vom geplanten. Das zu tragen, zu ertragen ist für mich unvorstellbar und ich kann Ihren täglichen Schmerz nur erahnen. es gibt nichts aber auch gar nicht was man Ihnen sagen könnte um den Schmerz erträglicher zu machen. Ich kann Ihnen nur weiterhin viel Kraft wünschen die Situation so zu tragen. Ihr Diana sieht Sie täglich und würde sich sosehr freuen wenn Mutti und Vati auch mal wieder LEBEN könnten.

Sie werden Diana nie vergessen und das ist auch gut so. Sie bleibt Ihre Tochter - sie ist einzigartig. Ihre Bilder strahlen Glanz aus - so wie sie ist und war.

Ruhe in Frieden Diana.

Ganz herzliche Grüße und glauben Sie mir trauern Sie ruhig. Ein Kind ist es alle Mal wert nicht vergessen zu werden. Es ist und bleibt ein Teil von uns und unserer Liebe. In Liebe geboren, in Liebe gelebt und in Liebe gegangen.


Nikolaj Götze



Eintrag von Marion und Hiasi am 10.04.2014 um 17:02 Uhr

Vielen lieben Dank, liebe Karin für deine Zeilen, die so aus dem Herzen kommen und zu Herzen gehen. Du glaubst nicht, wie wir auf Menschen wie dich angewiesen sind, die uns ein ganz klein wenig Trost geben, - da wo eigentlich überhaupt kein Trost möglich ist. - Aber das Mitgefühl, das aus dir spricht tut uns gut.



Eintrag von Karin am 09.04.2014 um 13:47 Uhr

Liebe Marion, lieber Hiasi,
ich habe Eure Gedanken gelesen, Euer Schmerz ist kaum zu ertragen. Es ist so schön, dass Ihr Euch nicht sagen lasst wie Ihr trauern sollt.Um so eine wunderbare Tochter, nein Töchter seid Ihr tief im Herzen zu beneiden.Eure Diana hat es verdient, so vermisst zu werden.
Viel Kraft Karin






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